Kfz-Kaskoversicherung

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„Einnicken“ am Steuer nicht per se grob fahrlässig

VVG § 61

Das „Einnicken am Steuer begründet nur dann den Vorwurf grober Fahrlässigkeit in Bezug auf einen Unfall gegen den Fahrer, wenn sich dieser nachweislich über  von ihm erkannte deutliche Vorzeichen der Ermüdung bewusst hinweggesetzt hat.

OLG Koblenz, Urteile vom 27.4.2006 und 8.6.2006 (10 U 1161/05) VersR 2007, 57

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Martin Sommerfeld administrator

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